Häufig gestellte Fragen (FAQ) über Remote Viewing
Woher kommt Remote Viewing (Fernwahrnehmung)?
Geschichte
Es gab immer wieder Berichte über Menschen, die Geschehnisse in der Ferne richtig angaben. Dabei mögen die Perzipienten (etwa Emanuel Swedenborg) persönlich involviert gewesen sein oder durch Bande der Verwandtschaft telepathisch vom Tod eines Verwandten Kenntnis bekommen haben (die sogenannten „Crisis apparitions“, die sich durch körperliche Symptome oder Halluzinationen äußern können). Erste Free-Response-Versuche unternahmen A. W. Thaw (1892), Upton Sinclair (1930; zusammen mit seiner Frau, die sich in einem Nebenzimmer auf Objekte konzentrierte, worauf Sinclair seine Eindrücke aufzeichnete) und René Warcollier (1938).
Systematisch wurde Remote Viewing | Fernwahrnehmung indessen erst von den US-Amerikanern untersucht. 1970 startete das Stanford Research Institute (SRI) in Menlo Park (Kalifornien/USA), das der Universität Stanford angeschlossen war, Versuche mit einem Team natürlich begabter Medien. Gegründet hatte das Projekt der amerikanische Physiker Harold Puthoff, dem sich sein Kollege Russell Targ anschloss. Aus den Versuchen entstand das sogenannte Coordinate Remote Viewing (C.R.V.), das zusammen mit den daraus entstandenen Variationen im Deutschen heute generell als "Remote Viewing oder Fernwahrnehmung" bezeichnet wird.
Von 1973 bis 1988 wurde intensiv experimentiert. Dann übernahm (1990) die Science Applications International Corporation (SAIC) in Palo Alto (Kalifornien/USA) das Programm. Deren Leiter war Edwin May.
Seit 1970 wurde das Remote Viewing Projekt von amerikanischen Bundesbehörden – darunter die Armee, die Marine, die National Aeronautics and Space Administration (NASA) und der US Geheimdienst Central Intelligence Agency (CIA) - finanziell unterstützt, da man Anfang der siebziger Jahre eine „PSI-Lücke“ (Psychic Gap) gegenüber der Sowjetunion (heute Russland) festgestellt hatte. Die aus sechs natürlichen Medien bestehende Gruppe arbeitete isoliert an militärischen Projekten. Sie versuchte z.B. Atomraketen, geheime Militärgelände und unterirdische Stationen zu entdecken. Ende der siebziger Jahre sprang die Defense Intelligence Agency (DIA) für die CIA ein und gab dem Projekt den Codenamen "Stargate". 1989 wurde das Programm zunächst für geheim erklärt. In 24 Jahren hatte die Regierung die Aktivitäten der Gruppe mit insgesamt 20 Millionen US Dollar unterstützt.
Auch an der Princeton University wurden Remote-Viewing-Experimente betrieben, mit der Spielart „präkognitiv“. Robert Jahn leitete das Princeton Engineering Anomalies Research (PEAR) und legte 1987 in den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) mit dem Buch „Margins of Reality“ einen fundierten Bericht vor. Eine weitere Grundlage waren die Ganzfeldversuche (Ganzfeld Experiment) von Charles Honorton aus Edinburgh. Bei diesen Versuchen sollten sensorisch abgeschirmte Versuchspersonen im Labor aufskizzieren, was sie von dem gesehen hatten, was Agenten in einem Nebenraum an Videoclips oder Bildern betrachteten. Dies war einer der erfolgreichsten Versuchsansätze der Parapsychologie der vergangenen Jahrzehnte.
Auch das Freiburger „Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene“ stellte einen Versuch an, bei dem der Agent (Elmar Gruber) sich in Rom aufhielt und die Perzipientin (Marilyn Schlitz) in Minnesota ihre Eindrücke niederschrieb. Der Bericht über die erfolgreichen Versuche wurde im Dezember 1980 veröffentlicht.
Damit ein Remote-Viewing-Versuch nicht nur ein Gesellschaftsspiel bleibt, müssen strenge Kriterien eingehalten werden. Es darf zwischen Perzipient und Agent keine Verbindung geben; das Target (Ziel) muss vor dem Versuch zufällig, am besten durch einen Computer, ausgewählt werden; die Skizzen und Schilderungen des Perzipienten müssen nach einem festgelegten Schlüssel von einem Richter (besser: mehreren Richtern), der weder Ziel noch die Beteiligten kennt, bewertet werden. Beim Freiburger Versuch wurde die Übereinstimmung mit einer Zahl zwischen 1 (sehr niedrig) und 10 (perfekt oder ein „Hit“) angegeben. Die Princetonversuche arbeiten mit einer viel detaillierteren Versuchsanordnung.
Bei einem normalen Versuch wird das Ziel nach dem Zufallsprinzip ausgewählt, der Agent reist dorthin, schaut sich 10 bis 15 Minuten dort um und kann sich auf die Konturen des Ortes konzentrieren oder auch an den Perzipienten denken, der Kilometer entfernt in einem abgeschirmten Raum sitzt und zur selben Zeit in ein Mikrofon spricht, was er wahrnimmt. Auch macht er Skizzen. Dies spielt sich zu einer festgelegten Zeit ab, denn der Perzipient kann sich womöglich 1.000 Kilometer entfernt befinden. Der Perzipient konnte auch erfolgreich sein, noch bevor überhaupt das Ziel ausgesucht wurde (also vorher) oder auch Stunden nachdem der Agent dort war. Die Zeit scheint - so eine häufige Erfahrung bei PSI-Experimenten - keine Schranke darzustellen.
Durch den Freedom of Information Act (FOIA) wurden 1995 große Teile der geheimen Forschungsinformationen durch die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) veröffentlicht.
Aufbauend auf den Erfahrungen der Vergangenheit sowie neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen (neuronale Netze, Schwarmintelligenz), führt das Remote Viewing Institute mit seinen "Remote Viewing Laboratories™" (R.V.L.™) seit 2003 eigene Forschungen mit renomierten Universitäten und privaten Instituten durch. Ergebisse dieser Forschungen sind die heute bereits als "Gebrauchsanweisung für das Gehirn™" bezeichneten Remote Viewing | Fernwahrnehmungs Methoden "Authentic Remote Viewing™" (A.R.V.™), "Remote Viewing Processing™" (R.V.P.™) und "Information Research Technique™" (I.R.T.™). Die Methoden werden weltweit in der Remote Viewing University™ (R.V.U.™) praxisoriert gelehrt.
Was ist Remote Viewing (Fernwahrnehmung)?
Definition
Mit "Remote Viewing" (R.V.) oder "Remote Perception" (R.P.) zu deutsch „Fernwahrnehmung“ bezeichnet man die erlernte Fähigkeit, Informationen über Lebensformen, Örtlichkeiten, Dinge und Ereignisse unabhängig von Zeit und Raum zu erlangen. Wissenschaftliche Erkenntnisse beweisen, dass jeder Mensch diese angeborene Fähigkeit besitzt.
Wie funktioniert Remote Viewing (Fernwahrnehmung)?
Technik und Studien
Die Technik des Remote Viewing | Fernwahrnehmung basiert darauf, dass der Remote Viewer (Seher) durch eine außersinnliche Technik versucht, Objekte oder Vorgänge mit seinem Unterbewusstsein wahrzunehmen, die er mit seinen gebräuchlichen fünf Sinnen (riechen, schmecken, sehen, fühlen, hören) nicht erfassen kann. Das zu erfassende Ziel (Target) kann räumlich und/oder zeitlich entfernt liegen oder unsichtbar in einem verschlossenen Umschlag z.B. als Bild (Foto) vorhanden sein. Zu Beginn einer Remote Viewing Sitzung (Session) weiß der Viewer nicht, was er „sehen“ bzw. wahrnehmen soll (Blind Session). Somit wird das Ergebnis einer Session nicht von den Phantasien und/oder den Gedächtnisinhalten des Remote Viewers beeinflusst. Studien ergaben, dass Remote Viewing | Fernwahrnehmung beliebig reproduzierbar und praktisch anwendbar ist. Aufbauend auf den Erfahrungen der Vergangenheit sowie neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen (neuronale Netze, Schwarmintelligenz), führt das Remote Viewing Institute mit seinen "Remote Viewing Laboratories™" (R.V.L™) seit 2003 eigene Forschungen mit renomierten Universitäten und privaten Instituten durch. Ergebnisse dieser Forschungen sind die heute bereits als "Gebrauchsanweisung für das Gehirn™" bezeichneten Remote Viewing | Fernwahrnehmungs Methoden "Authentic Remote Viewing™" (A.R.V.™), "Remote Viewing Processing™" (R.V.P.™) und "Information Research Technique™" (I.R.T.™). Die Methoden werden weltweit in der "Remote Viewing University™" (R.V.U.™) praxisoriert gelehrt.
Was bedeuten die Koordinaten/Nummern?
Archivierung
Die Koordinaten sind zufällig gewählte Zahlenkombinationen die das Ziel (Target) bei Remote Viewing | Fernwahrnehmung festlegen. In den Anfängen des Remote Viewing | Fernwahrnehmung wurden dem Remote Viewer Längen- und Breitengrade (geografische Koordinaten) der Erde genannt, um das Rechercheergebnis überprüfbar zu machen. Später wurde entdeckt, dass der Remote Viewer | Fernwahrnehmer keinerlei Koordinaten/Nummern brauchte, um das Ziel (Target) zu beschreiben. Dem Remote Viewer | Fernwahrnehmer musste nur die Anweisung gegeben werden, das entsprechende Ziel (Target) zu „viewen“ – und das funktioniert heute noch immer genau so. Um die unzähligen Recherchen archivieren zu können, dienen die Koordinaten heute nur noch als Aufgabennummern (Aktenzeichen) der Archivierung von Remote Viewing | Fernwahrnehmungs Projekten. Die Remote Viewing Database des Remote Viewing Institutes umfasst ein Archiv von mehr als 500.000 Recherchen aus über 1.000 unterschiedlichen Projekten.
Was ist das Protokoll/die Gebrauchsanweisung?
Instruktion
Das (Ablauf)Protokoll ist die Arbeitsanweisung (eine Art "Gebrauchsanweisung für das Gehirn™"), die der Remote Viewing | Fernwahrnehmungs Technologie zugrunde liegt. Nur durch diese Anweisungen (Schritt für Schritt) funktioniert Remote Viewing | Fernwahrnehmung. Diese Arbeitsanweisung (vom Generellen zum Spezifischen) unterliegt einem festgelegten Aufbau und einer Art Kommandostruktur. In unserem Handbuch sind alle Schritte über Remote Viewing | Fernwahrnehmung im Detail erklärt und mit Beispielen hinterlegt.
Was ist der Unterschied von CRV/TRV und ARV/IRT?
Vergleich
Der Unterschied von Coordinated Remote Viewing (C.R.V.) und Technical Remote Viewing (T.R.V.) und anderen Remote Viewing | Fernwahrnehmungs Techniken liegt im Aufbau und den Details des Ablaufprotokolls. Das Ablaufprotokoll des CRV ist das ursprünglich entwickelte Protokoll, das in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts vom Stanford Research Institute (SRI) in Kalifornien (USA) entwickelt wurde. Die ersten amerikanischen Remote Viewer | Fernwahrnehmer lernten genau diese Methodiken und arbeiteten täglich damit. Nachdem Remote Viewing | Fernwahrnehmung 1995 durch den Freedom of Information Act (FOIA) bekannt wurde, wurden diese Methoden weiterentwickelt und es entstanden weitere Ablaufprotolle und Techniken. Aufbauend auf den Erfahrungen der Vergangenheit und basierend auf neusten wissenschaftlichen Verfahren, wie neuronaler Netze und Schwarmintelligenz, führt das Remote Viewing Institute seit 2003 eigene Forschungen mit renomierten Universitäten und privaten Instituten durch. Ergebisse dieser Forschungen sind die heute bereits als "Gebrauchsanweisung für das Gehirn™" bezeichneten Remote Viewing | Fernwahrnehmungs Methoden "Authentic Remote Viewing™" (A.R.V.™), "Remote Viewing Processing™" (R.V.P.™) und "Information Research Technique™"(I.R.T.™). Diese Remote Viewing | Fernwahrnehmungs Methoden werden weltweit in der "Remote Viewing University™" praxisoriert gelehrt.
In welchen Sprachen findet das Training statt?
Wir sprechen Ihre Sprache!
Das Training in Remote Viewing | Fernwahrnehmung wird immer in Ihrer Muttersprache durchgeführt. Derzeit bilden wir in Deutsch, Englisch und Französisch aus.
Kann man Remote Viewing aus Büchern lernen?
Remote Viewing Profi oder Amateur
Nein. Remote Viewing | Fernwahrnehmung ist eine sehr komplexe Methode, die nur über Bücher oder DVD´s nicht erlernbar ist. Ohne einen Trainer und persönlichen Coach können Sie das Level eines professionellen Remote Viewers | Fernwahrnehmers nicht erreichen. Nutzen Sie die Erfahrungen der Remote Viewing University™ um zertifizierter Remote Viewer | Fernwahrnehmer zu werden.
Wie lange dauert das Remote Viewing Training?
Zeitraum einer Ausbildung
Um ein zertifizerter Remote Viewer | Fernwahrnehmer zu werden, müssen Sie mit einer Ausbildungszeit von mindestens fünf Monaten rechnen. In dieser Zeit werden Sie mindestens 200 Trainingsrecherchen mit Remote Viewing | Fernwahrnehmung absolvieren, die Ihnen bei der späteren Anwendung und in Remote Viewing | Fernwahrnehmungs Projekten Sicherheit geben werden. Das Training ist in sechs Blöcke plus individuelle Projekteinarbeitung unterteilt. Aber wie in jedem anderen Beruf auch lernt auch ein Remote Viewer | Fernwahrnehmer nie aus.
Warum bieten wir Workshops/Ausbildungen an?
Kenntnisse und Wissen
Die Nachfrage nach Remote Viewern | Fernwahrnehmern steigt ständig. Leider werden nicht genügend Remote Viewer | Fernwahrnehmer in Remote Viewing | Fernwahrnehmung professionell ausgebildet, um die Nachfrage von Dienstleistungen (Informationsdienste) der Informationsbeschaffung zu befriedigen. Genau darauf hat sich die Remote Viewing University™ spezialisiert.
Benötigen Sie Vorkenntnisse für ein Training?
Bildung
Nein. Sofern Sie in Ihrer Muttersprache lesen und schreiben können und geistig gesund sind, sind Sie für eine Ausbildung in Remote Viewing | Fernwahrnehmung oder als Remote Viewer | Fernwahrnehmer bestens geeignet.
Müssen Sie eine Begabung mitbringen/begabt sein?
Talente
Nein, weder Begabung noch Talent sind für Remote Viewing | Fernwahrnehmung erforderlich. Jeder der geistig gesund ist und in seiner Muttersprache lesen und schreiben beherscht, kann Remote Viewing | Fernwahrnehmung lernen und zertifizierter Remote Viewer | Fernwahrnehmer werden. Die Remote Viewing Technologie basiert auf den natürlichen Fähigkeiten, die jeder Mensch von Geburt an besitzt. Personen, die Entscheidungen nach ihrem/r Gefühl (Intuition) treffen, lernen leichter als Menschen, die ihre Entscheidungen nach einer logischen Vorgehensweise abwägen. Deshalb nennt man Remote Viewing | Fernwahrnehmung in Fachkreisen auch Intuitions- oder Aufmerksamkeitsmanagement.
Was bringt Ihnen Remote Viewing | Fernwahrnehmung?
Praktische Anwendung
Sobald Sie die ersten Schritte in Ihrer Ausbildung in Remote Viewing | Fernwahrnehmung gegangen sind werden Sie feststellen, das Ihnen tausende Ideen zur Anwendung von Remote Viewing | Fernwahrnehmung kommen - egal ob privat oder beruflich. In unseren Anwendungsgebieten finden Sie einen ersten Überblick.
Wie zuverlässig ist Remote Viewing (Fernwahrn.)?
Korrektheit
Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen - Remote Viewing | Fernwahrnehmung ist zu 100% korrekt. Es gilt jedoch zu bedenken, dass der wesentlichste Faktor der beim Remote Viewing | Fernwahrnehmung eine Rolle spielt, der Mensch ist. Ein Remote Viewer | Fernwahrnehmer ist also nicht mit einer Maschine zu vergleichen, sondern unterliegt wie jeder andere Berufstätige seinem persönlichen Befinden und seiner Tagesform. Um all diese Faktoren abzuwägen, genügt es beim Training in Remote Viewing | Fernwahrnehmung als auch später in Projekten, 75% korrekte Informationen zu liefern. Um dieses Ziel zu erreichen, gibt es beim Remote Viewing | Fernwahrnehmung keine Einzelkämpfer, sondern nur Teamplayer - denn die Informationen aller Remote Viewer | Fernwahrnehmer eines Teams (bis zu 35 Mitglieder), die zu einer Aufgabenstellung erarbeitet wurden, werden zu einem Recherchereport zusammengefasst. Dadurch ist es möglich, den Faktor Mensch auszugleichen. Wann werden Sie Teil unseres Remote Viewing | Fernwahrnehmung Teams.
Haben Sie weitere Fragen zu Remote Viewing?
Wenn Sie weitere Fragen zum Thema Remote Viewing | Fernwahrnehmung | Remote Perception haben, schreiben Sie uns einfach eine Email oder rufen Sie uns an. Das Service Team des Remote Viewing Institutes ist Montag bis Freitag von 9.00 bis 18.00Uhr für Sie erreichbar.
E-Mail: questions[at]remoteviewinginstitute.com
Servicerufnummern für Fragen zu Remote Viewing | Fernwahrnehmung | Remote Perception:
Brasilien: +55 11/3717 496-0
Deutschland: +49 351/261 76-78
Frankreich: +33 970/44 978-0
Hong Kong: +852 8125 483-0
Mexiko: +52 55/4169 246-0
Neuseeland +64 9/889 795-0
Polen: +48 22/389 759-0
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